Wo das Wasser einst tobte

Bei der Installation der neuen Mauerabdeckung kam man den Mauern selbstredend sehr nahe. Dabei fallen dann die Kalkablagerungen sehr auf, die im Laufe der Jahrhunderte dort entstanden sind. Wenn man Sie genau betrachtet sieht das schon fast wie die von Korallen erzeugten Strukturen im Meer aus (Was wir an dieser Stelle natürlich nicht haben, da weiterlesen…

Besuch aus dem Landtag

Am 8.7. waren die beiden Landtagsabgeordneten Barbara Saebel und Manfred Kern auf der Burg Wersau zu Gast und informierten sich über das Projekt Burg Wersau. Frau Saebel ist Mitglied des Finanzauschusses und Sprecherin für die Kulturliegenschaften des Landes Baden-Würtemberg, Herr Kern ist Landtagsabgeordneter mit einem Direkmandat des Wahlkreises Schwetzingen. Die Politiker ließen sich die Anlage weiterlesen…

Restauration an der Burg

Der Nachteil bei Ausgrabungen ist, dass die ausgegrabenen Mauern jetzt den Kräften der Natur ausgesetzt sind und damit dem Verfall. Um dies zu verhindern muss man geeignete Maßnahmen ergreifen. Auch die Burg Wersau ist da keine Ausnahme. Die größten Mauern sind bis jetzt die erhaltenen Mauern der Schlossmühle. Im Zukunft sollen die ein festes Dach weiterlesen…

Baden-Württembergs Landesarchäologe lobt Ausgrabungen auf der Burg Wersau und ehrenamtliches Engagement

Professor Dr. Dirk Krauße zu Gast im Rathaus Als höchsten Repräsentanten der Archäologie in Baden-Württemberg hat Bürgermeister Stefan Weisbrod Professor Dr. Dirk Krauße im Rathaus begrüßt. Sichtlich beeindruckt war der Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege von den Bemühungen um die wissenschaftliche Erforschung der Burg Wersau. Als „höchst interessant und unglaublich spannend“ sieht Krauße das „exzellente weiterlesen…

Werkzeug des Archäologen: Der Pantograf

Eines der wichtigen Werkzeuge für Archäologen ist der sogenannte Pantograf, ein Ding aus Schnüren und Metall mit dem man Einen Befund in eine Zeichnung übertragen kann. Am Wochenende befand sich dieser wieder einmal auf der Burg Wersau im Einsatz. Das Prinzip des Pantografen ist es mittels Dreiecksübertragung ein vorhandenes Bild zu verkleinern. Durch die Grabungssituation weiterlesen…

Weiter geht’s im Burggraben

Weiter geht es im alten Burggraben. In den letzten Wochen haben unsere Ausgräber den Burggraben bis zu seiner letzten Tiefe ausgehoben, das heißt, bis zu dem Punkt an dem er verschüttet wurde. Hier zeigt sich jetzt ein deutlich anderes Bild: Scherben und Steine zu Hauf. Da der Burggraben immer auch als Müllgrube verwendet wurde findet weiterlesen…