Der Dreißigjährige Krieg


Der Dreißigjährige Krieg ist vor allem wegen seiner langen Dauer und den zahlreichen zivilen Opfern bekannt. Er dauerte von 1618-1648.  Hungersnöte und Seuchen töteten in manchen Gebieten mehr als 75 Prozent der Bevölkerung. Im Krieg mischten sich Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten mit einem Kampf um die Vorherrschaft im Heiligen Römischen Reich.