Medienwirksame Unterstützung der Burg Wersau durch Karlsruher Studenten

20 Studenten aus dem 3. Bachelor-Semester Wissenschaft-Medien-Kommunikation des Karlsruher Instituts für Technologie (Abteilung Wissenschaftskommunikation) sowie die Dozentin Lisa Leander besuchten am 11.11.2017 das Grabungsareal der ehemaligen Burg Wersau.

Deren Projekt über die nächsten Wochen wird es sein, wie man am Beispiel der Burg Wersau die Öffentlichkeitsarbeit mit multimedialen Beiträgen unterstützt, um die Akzeptanz der Bevölkerung in Reilingen sowie in den umliegenden Gemeinden für solche arbeits- und geldintensiven Ausgrabungs- und Forschungsarbeiten zu steigern und allgemein das Interesse zu wecken. Nicht jedem ist bewusst, mit wieviel persönlichem Engagement die ehrenamtlichen Mitarbeiter solcher Ausgrabungen dies überhaupt erst möglich machen und darauf gilt es hinzuweisen. Fördervereine sorgen dafür, dass die Kassen der Kommunen möglichst gering belastet werden und zudem soll in Zukunft bei entsprechender Nachfrage ein Ausgrabungscamp auf der Burg Wersau weitere Einnahmen bringen.

Mit diversen Konzepten zum Erfolg

Die Studenten der Abteilung Wissenschaftskommunikation des KIT haben sich mehrere Themenschwerpunkte ausgesucht, um hier möglichst breit gefächerte Unterstützungsarbeit leisten zu können. Nach erfolgter Begrüßung durch Hella Müller, der Leiterin des Arbeitskreises Burg Wersau, führte Justin Schmidt, der Grabungsleiter der Universität Heidelberg durch die unterschiedlichen Bereiche des Ausgrabungsareals.

Große Vorfreude bei den Studenten und dem AK Burg Wersau

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Besuch aus Fernost für die Burg Wersau

Die ehemalige Burg Wersau lockt selbst Besucher aus dem fernen Asien an. So geschehen am 21. August 2017, als Yuki und Peter Babucke aus dem fernen Japan anreisten, um sich unter anderem auf dem Grabungsareal der Burg Wersau umzusehen. Peter Babucke arbeitet in leitender Funktion an der Tokyoter Börse, er und seine Frau Yuki hatten vom 1. Vorsitzenden des Fördervereins Burg Wersau, Herrn Dirk Müller, von den Ausgrabungen gehört und wollten sich dann lieber über die echten Ausgrabungen vor Ort informieren als sich das Heidelberger Schloss anzusehen.

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Ferienkinder zu Gast im Archäologie-Park Burg Wersau

Hoher Andrang beim Ferienprogramm des Arbeitskreises Burg Wersau

Nicht nur schönes Wetter entscheidet über das Gelingen einer Freizeitgestaltung, sondern ein Herz für Kinder.

Rundum wohl fühlten sich die 25 Ferienkinder, die den Weg in den Archäologie-Park der Burg Wersau fanden. Leider war es dem Arbeitskreis auf Grund der vielen Grabungsschnitte und der dadurch vorhandenen Gefahrenquellen nicht möglich, die Zahl der Teilnehmer zu erhöhen. Die Anmeldeliste zeigte, dass gerne noch mehr Kinder an dieser Veranstaltung teilgenommen, hätten aber die Vernunft musste siegen. Nach einer launigen Begrüßung durch Hella Müller, einem kühlen Getränk und der obligatorischen Bearbeitung der Namensliste ging es endlich los.

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Besuch beim Ottheinrich-Gymnasium Wiesloch

Ungefähr 180 Schüler lauschten Hella Müller am 21. Juli 2017 bei Ihrem Rückblick auf die 6 Besuche des Gymnasiums im Jahre 2016/17. Da jede Klasse einen anderen Schwerpunkt hatte, wurden diese noch einmal hervorgehoben. Die Klasse 6 e hatte beispielsweise das Thema „Numismatik“, die Klasse 6 a „Karl der Große“ usw. Überrascht war Hella Müller über das gespeicherte Wissen. Besondere Freude kam auf, als sie verkündete, dass  die 100 mitgebrachten Bilder, die mit Hilfe  der engagierten Lehrerin Frau Gutemann vor Beginn des Vortrags auf eine Wäscheleine aufgehängt wurden, mitgenommen werden dürfen.

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Arbeitskreis Burg Wersau beteiligt sich an der Eröffnung des Fahrradweges

Nicht genug der Grabungsaktivitäten beteiligte sich der AK an der Eröffnung des Fahrradweges in Form eines Willkommensgrußes  – Waffeln mit Erdbeeren, frisch vom Bauer Schröder und heißem Kaffee. Kalte Getränke stellte die Gemeinde zur Verfügung. Philipp Bickle präsentierte sich im Cut mit seinem Holzlaufrad und Willi Krüger im Wersauer-Gewand um die Gäste, wie auf der Wersau üblich, mit seiner Fanfare zu begrüßen. Die wehenden Fahnen Wersau/Reilingen zeigte den Radlern den Weg. Ein kurzer Stopp, Begrüßungsworte von Bürgermeister Weisbrod, Kurzerklärung von Hella Müller über den Standort und schon ging begleitet mit den guten Wünschen der Wersauer weiter auf dem neuen Radweg. Kaffee „all“, Erdbeeren „all“, Waffeln „all“ –  es war wie immer eine „runde Sache“.

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Eine „kleine Sensation“ in Reilingen: Grabungsfund auf Gelände der Burg Wersau

Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 22.12.2016 – von Anna Becker

Geschichte kann weitergeschrieben werden: Bei Grabungen auf dem Gelände der Burg Wersau ist die Zeitkapsel der Mühle entdeckt worden

Wie groß ihr eigener „Schatz“ war, den die kleine Johanna Luise Babette Gelb einst in ein Säckchen packte? Vier Kreuzer lagen darin, als im Jahr 2016 die Menschen, die an den Ausgrabungsarbeiten der Burg Wersau beteiligt sind, den Beutel wieder in ihren Händen hielten. Zwischen der Gabe des Mädchens aus Reilingen und dem Fund liegen immerhin 147 Jahre. Johanna Gelb lebte seinerzeit in der Mühle, die der Burg folgte.

In einer kleinen Schatulle sind historische Zeitdokumente verborgen

In einer kleinen Schatulle sind historische Zeitdokumente verborgen

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Dirk Müller steigt als Investor bei Wersau aus

Artikel aus der Schwetzinger Zeitung vom 03.12.2016 (Text Jürgen Gruler)

Schlossmühle: Drei Jahre Wartezeit auf Bebauungsplan sind Investor zu viel / Freie Wähler und CDU fordern Einstieg der Gemeinde

Dirk Müller steigt aus dem Projekt Schlossmühle aus und zieht sich als möglicher Investor für einen Wiederaufbau mit Museum, Archäologiepark, acht bis zehn Ferienwohnungen, Trauzimmer, Veranstaltungsraum und Gastronomiebereich zurück. Die Gründe hat er Bürgermeister Stefan Weisbrod unmissverständlich in einem Brief dargelegt: Nach inzwischen drei Jahren seit dem Grundsatzbeschluss habe es die Gemeinde nicht fertiggebracht, den Bebauungsplan fertigzustellen und damit die Voraussetzung für eine Umsetzung des Projektes zu schaffen.

Die Ergebnisse der Grabungen auf dem Wersaugelände haben die Erwartungen des Arbeitskreises bei weitem übertroffen. Wie werden sie künftig präsentiert?

Die Ergebnisse der Grabungen auf dem Wersaugelände haben die Erwartungen des Arbeitskreises bei weitem übertroffen. Wie werden sie künftig präsentiert?

Die Verwaltung habe weder die monatliche Information über den Sachstand wahrgenommen noch die dauerhafte Streitsituation mit den Nachbarn befriedet. Deshalb ziehe er sich schweren Herzens zurück, stehe aber weiterhin für Gespräche über alternative Entwicklungsmöglichkeiten bereit.

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Landesamt für Denkmalpflege stellt Funde aus dem Grundstein der Schlossmühle vor

Landesdenkmalpflege BW Pressetermin am Dienstag, den 20. Dezember 2016 um 14.00 Uhr

Bei den Abrissarbeiten der Reilinger Schlossmühle im Jahr 2015 konnte der
inschriftlich gekennzeichnete Grundstein des 1869 im Zuge umfassender
Umbaumaßnahmen durch die Familie Zahn errichteten Mühlengebäudes gesichert
werden. Dabei wurde in dem Stein eine ursprünglich eingebaute, mit Glas bedeckte
Einlassung entdeckt. Bei der Öffnung durch das Grabungsteam des Landesamtes für
Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart kam eine Metallkiste zutage, die
sowohl Münzen als auch Schriftstücke enthielt.

Die Anspannung beim Öffnen des Metallbehälters ist mit den Händen zu greifen

Die Anspannung beim Öffnen des Metallbehälters ist mit den Händen zu greifen

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Auf zum Reilinger Adventsmarkt

Unser Stand ist mittlerweile aufgebaut und wir freuen uns riesig über euren Besuch. Die Feuerschale wird uns heute Nacht ordentlich wärmen und der Schmied wird seine Künste zum Besten geben.

Gegen 21 Uhr wird uns Peter Geng beim Historischen Adventssingen in Stimmung bringen (Zeitpunkt in Abhängigkeit des Programmablaufs auf der Hauptbühne).

Bei uns gibt es lecker Glühwein mit viel Liebe und in Handarbeit aus Dornfelder gemacht sowie unsere selbstgemachte Gulaschsuppe.

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